Wie und wo wurde über die Kinderkrippen und Kindergärten der Wichtel Akademie München berichtet. Zeitungsartikel, TV-Ausschnitte, Weblinks – zusammengefasst für Eltern , ErzieherInnen und MitarbeiterInnen

SZ Wichtel Akademie

SZ: „Geburtenrate in München“

Artikel der Süddeutschen Zeitung über die steigende Geburtenrate und die Situation der Krippen in München

SZ Geburtenrate Wichtel Akademie

In München werden so viele Babys geboren wie zuletzt in den Sechzigerjahren. Die SZ widmet diesem Thema eine Seite 3. In diesem Artikel zitiert die Journalistin Vera Schroeder unter anderem auch Patrick Smague, den Geschäftsführer der Wichtel Akademie. „Angebot im Krippenbereich schafft Nachfrage im Krippenbereich“. Und sie sprechen von der Hoffnung, dass ein erfülltes Berufsleben und Kinder gleichzeitig zu schaffen seien.
Die Wichtel Akademie trägt ihren Teil dazu bei …
Der ganzen Artikel steht in der Süddeutschen Zeitung vom 25. Februar 2016

Kindergarten und Kinderkrippe am Biederstein-Schwabing Sankt Martin

Wochenanzeiger: Kindergarten und Krippe am Biederstein feiert St. Martin mit Studenten

Schwabing · Studentenwohnheim Biederstein feiert mit Wichtel Akademie St. Martin

laterne Biederstein

In nachbarschaftlicher Freundschaft feiert das Studentenwohnheim Biederstein gemeinsam mit Vorkindergartenkindern den heiligen Sankt Martin.

120 Kinder der Wichtel Akademie in der Brabanter Straße und ihre Eltern feierten vergangene Woche gemeinsam mit den Bewohnern des Studentenwohnheims der Biedersteiner Straße in nachbarschaftlicher Freundschaft den heiligen Sankt Martin. Bei Bratwurstsemmel, Kinderpunsch oder Glühwein konnte sich Groß und Klein am Lagerfeuer wärmen und den heiligen Sankt Martin, der auf hohem Rosse herbeigeritten kam, hautnah betrachten.[…]

Den ganzen Artikel lesen Sie hier : http://www.wochenanzeiger.de/article/157050.html

TZ und Charivari zum B2Run

 TZ und Charivari zum B2Run

Am 15.7.2014  liefen rund 30 000 Männer und Frauen beim größten Firmenlauf Münchens mit. Mit dabei mehr als 100 Mitarbeiter der Wichtel Akademie – hier eine kurze Presseschau:

TZ – die schrägsten Kostüme

http://www.charivari.de/mediathek/bilder/b2run-olympiapark-muenchen-15-07-2014-teil-5_a67688.html#21078

http://www.b2run.de/muenchen/bilder/

Abendzeitung: Endlich ein Platz für den kleinen Jonas

Abendzeitung: Endlich ein Platz für den kleinen Jonas

Endlich ist ihr Sohn unter: Kerstin Bombös aus Trudering suchte verzweifelt nach einem Krippenplatz für den kleinen Jonas. Dank der AZ hatte sie jetzt Erfolg.

München/Trudering – Vor Ostern berichtete die AZ über die Krippennot in München. Tausende Eltern mit Baby sind betroffen. Auch Kerstin Bombös (34) aus Trudering hatte ihr Schicksal geschildert. Die junge Frau – von Beruf Projektmanagerin und derzeit in Elternzeit – suchte seit August 2010 verzweifelt nach einem Krippenplatz für ihren Sohn Jonas

Doch sie kassierte eine Absage nach der nächsten. „Dabei rechnet mein Chef fest damit, dass ich bald wieder arbeiten kann“, hatte sie geklagt. Doch die AZ konnte helfen. Der Geschäftsführer der „Wichtel Akademie München“, Patrick Smague, meldete sich bei der Redaktion.

Der private Krippenanbieter hat nämlich noch Kapazitäten – allein in Trudering ist in einer neuen Einrichtung ab Oktober Platz für 72 Kinder. Ein Betreuungsplatz ist für Kerstin Bombös reserviert. Die Mutter ist überrascht und glücklich: „Ein Krippenplatz in Trudering – das ist das Beste, was mir und meinem Sohn passieren konnte.“

Presseartikel – Endlich ein PLatz für den kleinen Jonas

DIE WELT: Ein Krippenplatz für 1300 Euro im Monat

DIE WELT: Ein Krippenplatz für 1300 Euro im Monat

Ein Vollzeit-Job heißt meist immer noch: 9 bis 17 Uhr. Mit den Öffnungszeiten normaler Kitas passt das nicht zusammen. Private Anbieter betreuen bis abends. Bezahlbar? Nur für Spitzenverdiener.

Von Daniela Wiegmann

Der Mangel an Krippenplätzen in den deutschen Großstädten lockt immer mehr private Anbieter auf den Markt. Sie heißen Wichtel Akademie, Bengel & Engel oder Villa Ritz und setzen dort an, wo städtische oder kirchliche Einrichtungen aufhören: Mit XXL-Öffnungszeiten und ganzjähriger Betreuung auch in den Ferien punkten sie vor allem bei Eltern, die beruflich stark eingespannt sind und es sich leisten können, bis zu 1300 Euro pro Monat für die Betreuung ihres Kleinkindes zu zahlen. Besonders in den Großstädten sind viele Eltern auf der Suche nach der passenden Kindertagesstätte zur Karriere.

Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für ihr Kind ab dem 1. August hilft ihnen kaum: Nicht nur, weil wohl immer noch mehr als 100 000 Plätze fehlen – sondern auch, weil die meisten Kitas die Wünsche der Vollzeit-Berufstätigen nicht erfüllen. „Rechtsanwälte, Ingenieure oder Ärzte sind zeitlich so eingespannt, dass sie nicht mit den 08-15-Öffnungszeiten einer normalen Kita auskommen“, sagt Werner Schipmann vom Bundesverband privater Träger der Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe.

Wenn der örtliche Kindergarten schon um 13 Uhr schließt und die Oma weit entfernt wohnt, bleibe ihnen kaum etwas anderes übrig, als einen privaten Anbieter zu wählen – auch wenn er deutlich teurer ist. „Die mangelhaften Öffnungszeiten betreffen aber auch weniger betuchte Eltern, die als Lastwagenfahrer arbeiten oder bei Lidl an der Kasse sitzen“, sagt Schipmann. Sie hätten noch größere Probleme, da sie sich aus finanziellen Gründen gar keine Alternative leisten können.

Preise für Spitzenverdiener

Der Bundesverband kämpft deshalb seit Jahren darum, dass die privaten Einrichtungen finanziell genauso unterstützt werden wie die gemeinnützigen – und damit nicht nur für betuchte Eltern infrage kommen. „Sonst zementiert sich die Zwei-Klassen-Gesellschaft.“ In einigen Bundesländern würden die privaten Träger überhaupt nicht gefördert und müssten deshalb Preise verlangen, die nur Spitzenverdiener zahlen könnten.

Die meisten privaten Krippen oder Kindergärten haben bis in die Abendstunden geöffnet, einige wie „Bengel & Engel“ in Hamburg bieten sogar Übernachtungen an, wenn die Eltern auf Dienstreise sind oder Nachtschicht haben. „Bei uns müssen die Eltern keine Angst haben, dass ihr Kind vor die Tür gesetzt wird, wenn sie nicht pünktlich da sind“, sagt der Geschäftsführer der Münchner Wichtel Akademie, Patrick Smague. Wenn ein Flug Verspätung hat oder eine Besprechung in der Firma länger dauere, dann warte man eben. Notfalls reicht auch eine Mail vom Smartphone von unterwegs. „Wir sehen uns als Dienstleister.“

Windeln, Essen und Englischunterricht

Das Konzept geht auf: Seit Herbst 2010 hat die Wichtel Akademie sieben neue Krippen und Kindergärten in München eröffnet, in denen mehr als 550 Kinder betreut werden. Je nach Standort kostet der Ganztagesplatz für ein Kind unter drei Jahren dort zwischen 695 und 1280 Euro. Windeln, Essen und Englischunterricht inklusive. In jeder Gruppe arbeitet eine Erzieherin mit Muttersprache Englisch, um die Kleinen möglichst früh an die Weltsprache heranzuführen.

Alle Aufschriften an Wänden oder Möbeln sind zweisprachig. „Stuhl“ steht in dicken, roten Buchstaben auf einem Mini-Stuhl am großen Esstisch, „Chair“ auf dem daneben. Nach dem Essen legen sich die Kinder zum „Nap“, zur Ruhe. Auf einem Flachbildschirm im Flur können sich die Eltern jeden Abend auf Digitalfotos anschauen, wie die Kleinen ihren Tag verbracht haben. Bei der privaten Kita-Kette „Elly & Stoffl“, die mehr als 400 Kinder in ihren fünf Münchner Standorten betreut, können Eltern für eine Zusatzpauschale von 350 Euro monatlich auch noch einen Hol- und Bringdienst dazu buchen.

Die vierjährige Charlotte geht seit zwei Jahren in die Wichtel Akademie und überrascht ihre Eltern zu Hause immer wieder mit ein paar Sätzen Englisch. „Falls wir in den nächsten Jahren noch mal ins Ausland gehen, ist das ein Vorteil“, sagt ihre Mutter Anne Wiese, die als Ingenieurin bei einem großen Konzern arbeitet. Genau wie ihr Mann arbeitet sie Vollzeit und nahm die hohen Kosten für die Betreuung ihrer Tochter deshalb in Kauf. Ohne die flexible Kinderbetreuung wäre die Ingenieurin im Beruf nicht voran gekommen, ist sie überzeugt. „Ich wollte nicht zehn Jahre in meine Ausbildung stecken, um dann als Teamassistentin den Kaffee zu bringen.“

Presseartikel Die Welt – Ein Krippenplatz für 1300 Euro im Monat